Container selbst vermarkten oder dem Insolvenzverwalter überlassen?

Grundsätzlich können Anleger mit ihrem Container machen, was sie möchten. Allerdings besteht derzeit noch der Mietvertrag mit dem jeweiligen Unternehmen der P&R Gruppe.

Nach dem Insolvenzantrag von Unternehmen der P&R-Gruppe herrscht bei den mehr als 50.000 Anlegern große Verunsicherung.

Da noch nicht abzusehen ist, wie sich insbesondere die Insolvenzverfahren entwickeln, gilt es, Ruhe zu bewahren und die nächsten Schritte sorgfältig abzuwägen.

Die Beratung durch die im Vertrieb der Container-Direktinvestments tätigen Banken und Anlageberater war nicht so, wie sie hätte sein müssen.

Hat Ihre Bank, hat Ihr Anlageberater auch nur einen dieser Punkte nicht erwähnt, haben Sie gute Chancen, Ihr gesamtes Container-Investment im Wege des Schadenersatzes rückabzuwickeln.

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Der persönliche Kontakt zu meinen Mandanten ist mir besonders wichtig. Ich sprechen erst nach einer gründlichen Prüfung Ihrer Situation eine Empfehlung aus. Mein Ziel ist es, dass Sie wissen, welchen Weg wir gemeinsam zur Durchsetzung Ihrer Interessen gehen. Wenn Sie mir Ihre Angelegenheit anvertrauen, lote ich jede denkbare Möglichkeit aus und setze sie konsequent um, damit Sie zu Ihrem Recht kommen.

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Hatten P&R-Anleger Pech - oder wurden sie übers Ohr gehauen? Die Pleite des Container-Finanzierers P&R trifft rund 50.000 Anleger. Noch sind einige Hintergründe des Investments auf dem grauen Kapitalmarkt unklar. WELT beantwortet aber schon jetzt die wichtigsten Fragen.
Welt.de
Rubrik: GELD
Anlageskandal mit Container-Investment P&R sammelte Milliarden von zehntausenden Anlegern ein - und ist jetzt pleit. Nach Angaben des Fachjournalisten und Branchenkenners Stefan Loipfinger beläuft sich das Volumen der Anlegergelder, die zurzeit in P&R-Investments stecken, auf etwa 3,5 Milliarden Euro. Ein Großteil dieses Geldes dürfte angesichts der nun eingetretenen Insolvenz in Gefahr sein.
Manager Magazin
Anlegerrecht
Milliardengrab Frachtcontainer: Zehntausende von Anlegern, die ihr Geld in das Geschäft mit Frachtcontainern gesteckt haben, müssen nun darauf hoffen, zumindest einen Teil ihres eingesetzten Kapitals wieder über ein Insolvenzverfahren zurückzuerhalten – bis zu 3,5 Milliarden Euro stehen im Feuer, so viel hat P&R an Anlegergeld verwaltet.
Frankfurter Allgemeine
Meine Finanzen
Zehntausende Anleger haben ihr Geld in Container einer Kapitalanlagefirma aus Grünwald gesteckt. Auch Volksbanken vertrieben die geschlossenen Fonds der Gesellschaft P&R. Doch die versprochenen Ausschüttungen kamen zuletzt nicht - möglicherweise ist das Geld weg.
Focus Online
Finanzen

P&R-Pleite: wie funktioniert das Insolvenzverfahren

Wenn das Insolvenzgericht die Insolvenzverfahren eröffnet, ist es die Aufgabe des Verwalters, die Forderungen der Gesellschaften einzuziehen und die Verbindlichkeiten aufzunehmen. Hierzu ist es erforderlich, dass die Anleger als Eigentümer der Container ihre Forderungen anmelden.

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